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Aktivitäten

 

Kinderteller

als Projekt mit der Sozialen Stadt Rosenheim im Bürgerhaus in der Lessingstraße ein volles Jahr mit großem Erfolg betrieben. In Spitzenzeiten bewirteten wir einmal wöchentlich bis zu 50 Personen mit einem mehrgängigen Menü zu einem bezuschussten Preis 1 € Kinder, 2 € Begleiter)
Weitere Stichpunkte hierzu: Not lindern, Kinder und Jugendliche beschäftigen und betreuen, gemeinsame Aktionen (z.B. Kinderkochen am Samstag), Integration von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund, Verständnis füreinander, gemütliche Runde, zusammen statt alleine.

In den Räumen der Arbeiterwohlfahrt (AWO) Rosenheim konnten wir nun eine neue Heimat finden. Wir übernahmen dort den „Sozialen Mittagstisch“ und ergänzten das Angebot um die Aktivitäten des „Kinderteller“, sodass wir nun als „Die Tafelrunde“ zweimal pro Woche für Kinder und Jugend-liche sowie Bedürftige ein mehrgängiges Mittagessen zu einem bezuschussten Preis (nur 1,50 €, weitere Gäste 3,50 €) anbieten können – was auch freudig angenommen wird.


Hilfe zum Leben

Als eigenständige Maßnahme des Vereins versuchen wir vielen zu helfen, die bei den kommunalen Einrichtungen (Sozialamt, ARGE etc.) durch die Raster gefallen sind; einmal wöchentlich liefern wir Lebensmittelspenden an Bedürftige.

Weitere Beispiele:
Küchenanschluss bei Hartz-IV-Empfängerin (Handwerkerorganisation), Einkaufshilfen für (gebrechliche) Sozialhilfeempfänger, höheres Bett für Schwerbeschädigte Rentnerin, Besorgungsfahrten (Tafel, Ämter etc.) mit älteren und gebrechlichen Mitbürgern, Zuschuss für Schlechtergestellte zum Klassenbesuch Dinosaurierausstellung Lokschuppen, gelegentliche Zulieferungen von Lebensmitteln für Obdachlosenheim, Kinderheim, Anschaffung von notwendigen Gerätschaften für bedürftige Haushalte (Matratzen, Waschmaschine, Dunstabzugshaube u.a.)


Integrationsmaßnahmen für Arbeitslose

Wir konnten im Jahr 2009 bereits drei Arbeitsplätze für Langzeitarbeitslose unentgeltlich vermitteln, für drei weitere bemühen wir uns gerade.
In eigener Sache beschäftigen wir derzeit einen Ein-Euro-Jobber und werden in absehbarer Zeit eine weitere Kraft für die ständig steigenden Anforderungen benötigen.


Resozialisierungsmaßnahmen für Langzeitarbeitslose

Wir versuchen derzeit einen geeigneten Laden zu bekommen, um gespendete Gegenstände dort zu vermarkten. Der Erlös soll in Resozialisierungsmaßnahmen fließen, wir wollen dort mehrere Teilzeitarbeitsplätze für Bewerber aus dem Kontingent der ARGEn Stadt und Landkreis anbieten.


Das „Südcafè“ in Happing

war ein weiterer Anlaufpunkt für die Happinger Bürger und darüber hinaus, für die Zeit von Januar bis Juni 2010

• als weitere Kontaktstelle für jung und alt
• als Gelegenheit für die Freizeitgestaltung
• oder auch nur als Möglichkeit, einfach mal alle fünfe gerade sein zu lassen und sich in einem
  netten Kreis zu treffen