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Geschichte


Es saß ein Mann auf einer Bank. Ebenfalls waren dort zwei Kinder, Acht- oder Neunjährige etwa. Und alle schienen auf den Bus zu warten. Dieser kam dann auch und heraus stiegen weitere vier oder fünf Kinder im gleichen Alter. Der Mann wollte schon einsteigen und hörte gerade noch, wie die beiden Wartenden, die gerade erwähnten "Kollegen" um die Reste ihres Pausenbrotes baten. Sie hätten Hunger und die Mutter sei nicht da. Der Mann stieg daraufhin noch nicht ein und beobachtete die Kleinen.


Der Bus fuhr schon wieder weg.
Zwei der Neuankömmlinge öffneten ihre Schultaschen und gaben den Anderen einige Reste und eine Flasche. Das wurde von den hungrigen Kindern wortlos angenommen und alsbald verspeist.

"Soviel zu unseren sozialen Netzen", dachte sich der Mann und machte sich zu Fuß auf den Weg in die Stadt. Dabei ging ihm das soeben Erlebte nicht mehr aus dem Kopf und er überlegte, was da wohl zu tun sei.

Eine Einmal-Hilfe, eventuell auch eine weiterführende Hilfe? Hilfe zur Selbsthilfe in diesem Alter? Unmöglich!

Bei nächster Gelegenheit besprach der Mann das Gesehene mit Freunden aus dem Stadtteil. Eine Idee war geboren - der


Eingangs war der Kinderteller noch bei der Sozialen Stadt Rosenheim untergebracht und erfuhr dort viel Unterstützung. Auch viele Mitglieder der Stadtteilversammlung standen hinter den Ideen der aktiven Hobbyköche.

Inzwischen wurde im Rahmen der Integration von Migranten, der Einbeziehung von älteren Mitbürgern und dem aktiven Zusammenleben der Stadtteilbewohner - nach Ablauf nunmehr fast eines Jahres hatte sich die Zahl der ständigen Gäste auf die beachtliche Zahl von immerhin bis zu 50 Personen gesteigert - ein neuer weiter führender Verein begründet, da dies den Initiatoren aus rechtlichen Gründen einfacher erschien:

Wir alle e.V.

dessen Vereinszweck Sie aus der hier eingestellten Satzung ersehen können.